Der 25 Jahre alte Hauptschulkomplex wurde in die unabhängigen Einheiten Gymnasium und Grundschule zerlegt.
Für den Grundschulbereich mussten vier Klassenräume und Räume der Verwaltung neu geschaffen werden.
In einer ersten Studie des Auftraggebers wurde ein direkter Anbau u.a. mit dem Nachteil schlechter Belichtungsverhältnisse vorgeschlagen.
Auf der Grundlage dieses Entwurfs beauftragt, wurde wegen der erkannten Probleme zunächst eine bauliche Alternative mit eigenständigem Baukörper zu geringeren Baukosten entwickelt.
Das städtebaulich-organisatorische Bestandssystem wurde durch den neuen Baukörper sinnvoll ergänzt.
Gestaltung und Formensprache geben dem Neubau mit dem neuen Haupteingang seinen eigenständigen Charakter, ohne den Altbau in seiner Unverwechselbarkeit zu diskreditieren.